Tanja Berg

Seit wann arbeitest du bei KUNST im KOFFER?

Im Oktober 2020 starte ich mit einem Herbstferienprojekt, bei dem ich gemeinsam mit Schüler:innen ein Stadtteil-Bingo für eine Grundschule in Mülheim erstellt haben. 

 

Warum bist Du Kunstpädagogin?

Ich bin Kunstpädagogin, weil ich es wichtig und spannend finde, künstlerische Strategien mit anderen Menschen gemeinsam zu entdecken, mit ihnen zu experimentieren und sie weiterzuentwickeln. Kunst kann eine bereichernde Kommunikationsform sein, die ich gern mit Anderen teilen möchte. Ich denke, dass alle Menschen eine passende künstlerische Formensprache finden können, um sich in ihr auszudrücken. Besonders die Arbeit mit jungen Menschen ist sehr bereichernd und abwechslungsreich. 

 

Was treibt Dich an?

Es macht mir viel Freude, Prozesse zu begleiten und zu sehen, welche Dinge sich aus einer kleinen Idee heraus entwickeln können. Das Potential verschiedener Materialien ist riesig und man weiß nie, was dabei herauskommt. 

 

Welche Kunst machst Du selbst am liebsten?

Meine Lieblingstechnik ist der Linolschnitt. Ich erstelle gern verschiedene Stempel und füge sie immer anders zusammen. Auch andere Drucktechniken haben es mir sehr angetan, da die Ergebnisse oft unvorhersehbar und einzigartig sind.

Außerdem male und zeichne ich sowohl im universitären Kontext als auch privat gern. Daran gefällt mir besonders, imaginäre Szenen und Figuren darzustellen oder meine Umgebung flüchtig einzufangen.

 

Wer ist Dein:e Lieblingskünstler:in und warum?

Es ist für mich schwierig, mich auf eine:n Lieblingskünstler:in festzulegen, da ich finde, dass viele Künstler:innen in speziellen Techniken eine Inspiration sein können.

Eine für mich sehr inspirierende Künstlerin ist Frauke Dannert. Sie beschäftigt sich unter anderem mit der Wirkung von Räumen, indem sie die Wirkung architektonischer Elemente durch beispielsweise geometrische Wandmalereien, die sich als Teppich auf dem Boden fortsetzen, erweitert, oder in den Hintergrund treten lässt. Dabei arbeitet sie sehr großformatig und konzeptuell. Es entstehen Werke, die man nicht nur betrachten, sondern auch erleben kann. Mir gefällt der Gedanke, dass Grenzen beliebig verschoben und erweitert werden können. 

 

Was gefällt Dir besonders an der Arbeit bei KUNST im KOFFER?

Die Arbeit bei KUNST im KOFFER überrascht mich immer wieder. Häufig entstehen nicht nur interessante Arbeiten, auch viele gute Gespräche ermöglichen es mir immer wieder, in die Welt anderer Menschen einzutauchen. Ich freue mich vor jedem Auftrag darauf, dass die Anderen ein Stück ihrer individuellen Wahrnehmung und ihres künstlerischen Ausdrucks mit mir teilen und weiß daher, dass die Arbeit bei KUNST im KOFFER immer für alle Beteiligten spannend, überraschend und bereichernd sein wird.

Tanja Berg

studierte Kunstpädagogin (B. A.) und Germanistin (B. A.)

 

Durchführung von Kunstworkshops und Projekten in verschiedenen Einrichtungen, kreativen Kindergeburtstagen und Kunstparties für Erwachsene



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